Ein Gefühl, eine Gemeinschaft: Wo Klimazuversicht entsteht

Shownotes

Eine Podcastfolge von Studio ZX mit dem Internationalen Forum Anthropozän.

Zu Gast: Lukas Ott (Leiter der Stadtentwicklung Basel) und Barbara Pucker (Direktorin des Nationalparks Hohe Tauern).

Fakten über den Klimawandel kennen viele. Aber was macht sie greifbar? Diese Folge geht der Frage nach, wann aus Wissen ein Gefühl wird – und aus einem Gefühl der Wille zu handeln.

Zwei sehr unterschiedliche Orte geben darauf eine Antwort: Basel, eine der am dichtesten besiedelten Städte der Schweiz, die mit gezielten Klimaanpassungen das Erleben des Stadtraums verändert. Und der Nationalpark Hohe Tauern, wo Veränderungen wie schmelzende Gletscher nicht nur gemessen, sondern hautnah erlebt werden – von Rangern, Forschenden und all jenen, die hier zu Gast sind.

Beide Beispiele zeigen: Verantwortungsgefühl entsteht nicht durch Appelle, sondern durch Begegnung. Mit der Natur, mit Menschen und mit Orten.

Weitere Infos zum Forum Anthropozän: www.forum-anthropozaen.com/de/

Moderation und Redaktion: Jasmin Shamsi Aufnahmeleitung: Malin Bokel und Jonas Ross Produktionsleitung: Jonas Ross Projektmanagement: Bjarne Kuhrt

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00:00:08: Als Klimaredakteurin lese ich Studien, spreche mit Unternehmen über nachhaltige Geschäftsmodelle.

00:00:13: Spreche bei Best Practices Aber manchmal brauche ich keinen Bericht um zu verstehen was auf dem Spiel steht.

00:00:26: Wenn ich im Sommer durch die Stadt Radle spüre Ich so kann es nicht weitergehen.

00:00:30: Wo ich mich bewege erhitze als Falt und Beton wenig Bäume kaum Schatten.

00:00:36: wenn ich einen Ausflug ins grüne mache sehe ich trockene Felder oder kranke Fichten.

00:00:40: in diesen Momenten begreife ich den klimawandel nicht nur rational Ich spüre ihn auch körperlich.

00:00:46: Und genau darum geht es heute, nicht nur um Fakten – die kennen inzwischen viele!

00:00:51: Sondern eher um das was die Fakte greifbar macht… ein Gefühl.

00:00:56: und es geht um die Frage welchen Einfluss unsere Umwelt auf dieses Gefühl hat.

00:01:00: Das beantworten wir in dieser Folge von Zeit für Klima dem Podcast für Nachhaltigkeit.

00:01:21: Und ob sie glauben, dass ihr eigenes Handeln etwas bewirken kann?

00:01:26: Damit beschäftigt sich die Klimawahrnehmungsforschung.

00:01:29: Sie will die Mechanismen verstehen – um beispielsweise Politik so zu gestalten, das sie dem Menschen nicht nur informiert sondern auch erreicht!

00:01:37: Ich habe in dieser Folge mit einem Stadtentwickler gesprochen.

00:01:41: Natürlich ist man in den städtischen Räumen überproportional betroffen vom Hitzeinsel-Effekt.

00:01:48: Das heißt aber noch lange nicht, dass man konkret hinter alles dahinter sieht Und vor allem auch seine eigenen Handlungsmöglichkeiten sieht.

00:01:57: Das löst ja oftmals eine Art Ohnmacht aus.

00:02:02: Lukas Ort weiß, welchen Einfluss unsere Umwelt auf unsere Wahrnehmung hat und er weiß dass es keine Appelle und keine Schlagzeilen sind die uns zum Handeln bewegen sondern das direkte Erleben und die Interaktion mit unserer Umwelt.

00:02:16: Und wir hören Barbara Pucker

00:02:18: So versuchen wir den Nationalpark als Refugium anzubieten für Menschen, die ja sehr viele von ihnen in sehr dynamischen, um nicht zu sagen lauten und turbulenten Umgebungen leben.

00:02:33: Zu vermitteln dass es Landschaften gibt, dass es Räume gibt, das es Naturräume gibt wo andere Mechanismen vorrangig sind und nicht unser hektisches digital getriebenes Leben.

00:02:51: Sie ist Direktorin des Nationalparks Hurtowern.

00:02:55: Wer Natur erlebt, ist auch bereit sie zu schützen.

00:03:06: Klimawandel wird oft als großes abstraktes Problem wahrgenommen aber oft es ist ein persönlicher kleiner Moment im Alltag der etwas auslöst und uns handeln lässt zum Beispiel ein Gespräch mit einem Nachbarn oder einen Häuschnupfen der gar nicht mehr verschwinden will um bei dem man irgendwann denkt irgendwas hat sich hier verändert.

00:03:36: Basel gilt in der Schweiz als Vorreiterin wenn es um Klimaanpassung in der Stadt geht Und das, obwohl der Kanton zu den Dichtesten der ganzen Schweiz gehört.

00:03:44: Über siebzig Prozent der Fläche ist bebaut!

00:03:47: Der Spielraum für neue Grünflächen ist also sehr begrenzt und trotzdem hat Lukas Ort mit seinem Team etwas bewegt – spürbar mitten in der Stadt.

00:03:57: Er leitet den Bereich Stadtentwicklung

00:04:04: Rundkühlung unserer Stadt mit mehr Begrünung, mit mehr Beschattung aber auch mit ins Spiel bringen von Wasser in diesen Stadträumen.

00:04:17: Zum Beispiel über das Schwammstadtprinzip oder schon nur einfach übersprühen able die helfen etwas abkühlen zu können.

00:04:26: da stellen wir fest dass dass dieselben Maßnahmen sind die ja Die Lebensqualität in diesen städtischen Räumen sicherstellen und dass das immer wichtiger geworden ist.

00:04:39: Konkret bedeutet, dass Asphalt wird aufgebrochen Flächen werden wieder durchlässig gemacht Bäume gepflanzt Dächer begrünt Auch Wasser wird neu gedacht Als Kühlung Und als sinnlich erfahrbares Element.

00:04:54: Besonders sichtbar wird es.

00:04:55: an der Reihenuferpromenade

00:04:59: ist nie darum gegangen einfach einen möglichst homogenen Raum mit dieser Reinpromenade zu gestalten.

00:05:06: Es besteht ja eine sehr große Nutzungsvielfalt am Rhein, die einzelnen Abschnitte sind ganz unterschiedlich genutzt und geprägt Auch durch die Röme, die ja hinter dieser Reimpromenade liegen.

00:05:20: Und das verändert sich mit jedem Abschnitt und es ging natürlich darum, mit der Gestaltung dieser Uferpromenaden auch diese Nutzungsvielfalt aufzunehmen.

00:05:30: Das heißt eben dass auch die entsprechenden Lebensräume in der entsprechenden Vielfalt mitgedacht sind.

00:05:39: D.h.,

00:05:39: es wechseln sich verschiedene Zonen ab.

00:05:43: Das geht von der Naturschutzzone bis zu hoch verdichteten Räumen, in denen auch Konzerte stattfinden.

00:05:53: Also das heißt dass sich das Thema der Nutzungsvielfalt sowohl zugunsten den Menschen wie auch die Pflanzen und Tiere

00:06:00: auswirkt.".

00:06:01: Und das lässt sich direkt vor Ort erleben?

00:06:04: Ja wir stehen auf der Kleinbarser Seite des Reins Und wir beginnen in einem Abschnitt, in dem wir jetzt gerade eine Naturschutzzone verlassen haben.

00:06:15: In der aber den Ufer vorgelagert ein Kiesbank angelegt worden ist.

00:06:22: Das heißt das mit Material, dass aus der Sohle des Flusses ausgeräumt wurde, ummittelbar von dem Ufer Kiesbänke angelegt wurden sind.

00:06:34: Diese Kiesbenken sind einerseits natürlich eine Einladung sich darauf zu verfeilen.

00:06:40: Das Rheinschwimmens spielt bei uns eine ganz große Rolle, also das heißt es bieten sich dort auch Einstiegs- oder Ausstiegsmöglichkeiten, Verweilmöglichkeiten am und im Fluss aber gleichzeitig entstehen dadurch natürlich auch kleine Nischen für Kleinlebewesen in den Fluss oder auch Ableichmöglichkeit für die für die Fische.

00:07:03: Dann gehen wir ein bisschen weiter, dann ist das Reihenufer vor allem geprägt durch Sitzgelegenheiten und dann kommen wir zu einer Anlegestelle für eine unserer Reinfähren.

00:07:13: Das heißt man kann unseren Fluss ja nicht nur über die Brücken sondern auch über diese Fähren

00:07:18: überqueren.".

00:07:23: Das ist mehr als kluge Stadtplanung – ein sehr ganzheitlicher Ansatz!

00:07:28: Aber was verändert das für die Menschen, die hier leben?

00:07:33: den Rhein als Fluss mit seiner Uferpromenade explizit als öffentlichen Raum, also den größten öffentlichen Raum unserer Stadt.

00:07:44: Ein öffentlicher Raum der natürlich von den Bewohnerinnen und Bewohnern aber auch jenen die in unserer Stadt zu Besuchweilen eine hohe Aufenthaltsqualität bietet.

00:07:59: Eine integrale Stadtentwicklung geht ja davon aus dass sie die Lebensqualität der Menschen sichern soll, heute und auch in Zukunft.

00:08:10: Und für die Lebensqualität in unserer Stadt spielt Natur und Umwelt eine sehr wichtige Rolle.

00:08:17: deshalb fördern wir auch ganz bewusst die Biodiversität und auch die

00:08:21: Vernetzung.".

00:08:22: Die Bewohnerinnen und Bewohner entwickeln eine neue Beziehung zu ihrer Stadt – zu ihrem Fluss, ihrer Straße, ihrem Viertel!

00:08:29: Aber kann aus diesem Erleben auch echtes handeln werden?

00:08:32: Basel versucht das mit einem Prinzip, dass aus Barcelona kommt.

00:08:36: Den sogenannten Superblocks.

00:08:38: Ganze Stadtquartiere werden vom Durchgangsverkehr befreit.

00:08:42: der gewonnene Raum gehört an den Nachbarschaften.

00:08:45: Sie entscheiden selbst, was dort entsteht.

00:08:47: Ja damit das nicht einfach von oben verordnete behördliche Konzepte sind brauchen wir die Einwohnerinnen und Einwohnern ganz stark in der Rolle der Kümmerer für diese Stadträume und wie dass diese Stadtröme gestaltet sind.

00:09:04: Kümmera – Das ist vielleicht das treffendste Wort für das worüber wir heute sprechen Menschen, die ihr Umfeld wahrnehmen, wertschätzen mitgestalten und verstehen, dass sie die Natur brauchen um gut zu leben.

00:09:17: Die Stadt Basel zeigt wie das gelingen kann.

00:09:33: Dieses Prinzip endet aber nicht an einer Stadtgrenze.

00:09:36: auch ein Nationalpark ist kein unberührter Naturraum sondern ein verwalteter.

00:09:40: Auch hier spielt der Mensch eine entscheidende Rolle.

00:09:43: Barbara Pucker Direktoren des Nationalparks Huat Hauern sagt

00:09:46: Im Nationalpark Huat Tauern müssen wir sehr genau unterscheiden zwischen der sogenannten Kernzone ein großes eingriffsfreies

00:09:58: Gebiet

00:09:59: ist und der Außenzone, wo sehr wohl Landwirtschaft in unserem Fall Berglandwirtschaft ausgeübt wird.

00:10:08: Und die Kernzone, die zwei Drittel des Nationalparkhohe Tauern ausmacht

00:10:11: – hier

00:10:12: besteht unsere Aufgabe darin, dass wir sie bewahren so wie sie

00:10:17: ist.".

00:10:18: Der Nationalpark Hohe Tauern erstreckt sich über Kärnten, Salzburg und Tirol….

00:10:22: …und er beherbergt über dreihundert Gletscher!

00:10:24: Darunter die Pasterze, der größte Gletscher der Osteiben.

00:10:28: Und dieser Gletscherschwindet!

00:10:30: Seit über dreißig Jahren wird er vermessen – immer an denselben Punkten.

00:10:34: So wissen wir sehr genau wie sich der Gletscha verändert.

00:10:37: Das wird dann korreliert mit Temperatur-Messungen und anderen Wetterdaten so dass wir beispielsweise wissen das einzig unterleinende Temperatur im Sommer ausschlaggebend ist für den Rückgang der Glettscha.

00:10:53: Ja, das heißt auch wenn im Winter fünf, sechs, sieben vielleicht acht Meter Schnee sind und im Sommer dann aber trotzdem die Temperaturen die alljährlich steigen.

00:11:01: Und weit über dem langjährigen Mittel sind schmilzt dieser Schnee rasant ab Und darunter dann auch das Eis, dass sich über Jahrzehnte oder Jahrhunderte oder vielleicht sogar Jahrtausende vorher gebildet hat.

00:11:13: Also hier sehen wir sicherlich am Augenfälligsten für Besuchende, die jetzt kein Hintergrund wissen haben wie sich der Klimawandel der globale Temperaturanstieg ganz konkret in den Alpen

00:11:27: auswirkt.".

00:11:31: Diese Veränderungen sind nicht nur in den Daten ablesbar – sie sind für jeden sichtbar, der die Pasterze kennt!

00:11:37: Ich meine, das was alle Menschen vollkommen erstaunt ist wenn sie vor zwanzig oder dreißig Jahren bei der Pasterze waren.

00:11:47: Da kann man ja mit dem Auto hinfahren über die Großglockner Hochalpenstraße und da war ja die Pasterce.

00:11:54: vor fünfzig Jahren war die ja wenige Höhenmeter unterhalb des Parkplatzes dort.

00:12:01: Mittlerweile muss man fast dreihundert Höhenmeter hinuntersteigen zu einem See, der sich mittlerweile auf eine an drei Kilometer Länge entwickelt hat.

00:12:12: Und das war vor fünfzig Jahren alles Gletscher!

00:12:16: Die Beobachtung von Besucherinnen und Besucher aber auch von Einheimischen sind nicht nur anekdotisch.

00:12:21: Sie halten fest was sie mit bloßem Auge sehen können Manchmal sogar in Apps die der Forschung dienen.

00:12:30: Die bauen Menschen, die den Nationalpark jeden Tag erleben.

00:12:34: Unsere Rangerinnen und Rangers versuchen die Wahrnehmung der Besuchenden auf einerseits die großen Zusammenhänge zum Beispiel in geologischer oder morphologischer Hinsicht zu lenken indem die verschiedensten Gesteinsarten beispielsweise erklärt werden ja da gibt es Besonderheiten im Nationalpark zum Beispiel das sogenannte Tauernfenster.

00:12:56: Das ist eine geologische Besonderheit.

00:12:59: Ich sage jetzt gar nicht genau, warum.

00:13:00: Weil ich möchte ja die Leute motivieren, dass sie kommen um sich das Taurenfenster

00:13:03: anzusehen.".

00:13:07: Es gibt also drei Ebenen – die Wissenschaft, die persönliche Erfahrung und die Vermittlung.

00:13:14: Doch wann kommt der Moment in dem man denkt «Jetzt habe ich es verstanden!

00:13:18: Jetzt will ich etwas tun.».

00:13:20: Ein Umfeld mitgestalten, das mir Lebensqualität schenkt.

00:13:24: Viele, die heute im Nationalpark arbeiten sind dort auch aufgewachsen.

00:13:28: Sie kennen das Gebirge, und hatten schon als Schulkinderberührungspunkte mit dem Nationalpark.

00:13:34: Und Etliche haben im Rahmen der Schule schon Rendscher geführte Touren gemacht, weil wir das auch heute noch anbieten, weil es uns heute mehr den Jähren anliegen ist, dass die Kinder hier leben zum Nationalpark

00:13:49: hinführen.

00:13:53: Natur wahrzunehmen ist mehr als hinschauen – Die Stille, die Kühle im Wald, das Rauschen eines Baches Der Geruch von Harz und Bergkräutern.

00:14:03: All das lässt Wissen nicht nur im Kopf entstehen, sondern auch im ganzen Körper.

00:14:08: Doch genauso wichtig ist die Gemeinschaft – Menschen, die etwas bewahren oder bewegen wollen!

00:14:14: Und das sucht Barbara Pucker am Austausch mit Gleichgesinnten zum Beispiel beim Forum Anthropozän eine mehrtägige Veranstaltung, die jedes Jahr mitten im Nationalpark stattfindet.

00:14:24: Gerade in Formaten wie dem Forum Anthropozän ist das Zusammenkommen und der Austausch.

00:14:30: Und dass sich gegenseitig informieren, vermitteln von Erfahrungen und Kenntnissen in erster Linie tröstlich – muss ich wirklich sagen – ist für mich persönlich tröstlig und motivierend, weil es eben so ist, dass der Mainstream eine andere Richtung geht.

00:14:53: Weil's ja oftmals mit der Aufgabe von Bequemlichkeiten zu tun hat.

00:14:59: Und nichts ist schwieriger für sehr viele Menschen als bequemlichkeit kleine Gewohnheiten aufzugeben.

00:15:06: Es geht hier darum, dass wir uns einerseits Gedanken machen was machen wir Menschen mit uns selbst?

00:15:13: Was machen wir mit der Natur und welche Verbindungen sind notwendig damit wir gemeinsam in eine gute Zukunft gehen können?

00:15:23: Das Besondere daran Diese Fragen werden beim Forum Anthropozän nicht nur diskutiert.

00:15:28: Sie werden auch erlebt, auf Spaziergängen in Gesprächen am Abend bei einer Nachtwanderung auf der Suche nach echter Dunkelheit.

00:15:36: Der Nationalpark ist dabei keine Kulisse – er ist selbst ein Ort, der lehrt!

00:15:46: Ein Nationalpark und eine Stadt.

00:15:48: Auf den ersten Blick könnten die zwei Beispüle kaum unterschiedlicher sein Und doch verbindet sie dasselbe Prinzip.

00:15:55: Bevor Menschen Verantwortung übernehmen müssen sie etwas fühlen Eine kühle Brise unter Bäumen, mitten im Hochsommer in der Stadt.

00:16:03: Ein Foto das zeigt wie die Landschaft rund um den Gletscher vor zwanzig Jahren mal aussah.

00:16:08: Man könnte also sagen Klimawahrnehmung ist die Voraussetzung dafür dass Wissen überhaupt ankommt und zwar so dass es keine Angst schürt sondern echte Veränderungsbereitschaft auslöst.

00:16:20: eine Erkenntnis die wenn ich so darüber nachdenke weit über das Thema Klima hinausgeht.

00:16:26: Wir denken sie darüber.

00:16:28: Ich hoffe, Sie konnten ein paar Impulse mitnehmen und diese Folge hat Ihnen gefallen.

00:16:32: Und wenn ja würde ich mich über eine Bewertung freuen!

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